Antje Auel

Frei von Dir

Habe Dich wiedergesehen,
Du hast so verflucht gut ausgesehen…
Wir haben geredet,
ohne Zwang – ohne schlechten Gedanken, ohne Erwartung
 
Ich bin frei von Dir,
und doch gehst Du mir nicht aus dem Kopf…
 
Habe meine Fragen beantwortet bekommen,
es geht Dir gut…
Vollkommen anders –
Die Situation ist nicht mehr dieselbe!
 
Ich bin frei von Dir,
aber warum denke ich soviel nach…?
 
Du warst beeindruckt von mir,
konnte Deine Gedanken förmlich sehen und hören…
Nur fühlen – fühlen konnte ich nichts,
das gibt mir Zuversicht!

Ich bin frei von Dir,
jedoch wohl nicht von den Gedanken an Dich!
 
© by A. Auel

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.04.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

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