Dietmar Wessel

Penseés en Novembre

La nature s'est endormie,
om ne se promène plus,
il fait froid et gris,
on se plonge dans la mélancolie.

Un régard en arrière,
comment était cette année?
Est-on en chute libre avec la maladie,
est-on triste et désespéré?

Mais oui, nous aurions toute raison,
d'être morose et de nous plaindre de Parkinson,
mais oui, nous aurions tout droit,
qu'on nous montre de la pitié,
et qu'on nous offre le bras.

C'est facile et séduisant,
de se laisser aller,
d'être têtu ou revendiquant.

Mais notre entourage souffre aussi de ce temps,
en plus nous les malades avec nos plaintes,
c'est pas du tout ravissant.

Essayons d'éclaircir les jours tristes et gris,
par notre bonne humeur,
essayons de beaucoup rire.
Rions de notre ralentissement et rigueur,
essayons d'offrir aux autres une faveur.

Ayons des idées et visions,
découvrons nos talents,
ca stimule notre motivation.

Nous ne sommes plus dominés par le travail journalier,
donc nous avons plus de temps, plus de liberté.
Profitons de cette possibilité,
soyons les rayons de soleil,
malgré notre rigidité.

Si nous les malades restons fiers et optimistes,
ca aidera nos conjoints et les empêche de devenir triste.
Donc profitons de notre vie
et tout le monde sera ravi.

Je souffre de la maladie Parkinson et je me donne la peine de ne pas renoncer et de rester optimiste..Dietmar Wessel, Anmerkung zum Gedicht

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Dietmar Wessel).
Der Beitrag wurde von Dietmar Wessel auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.09.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Nitro Xtine von Charly Wasyl



Ein geborener Nobody hat, sofern er überhaupt jemals etwas besitzt, höchstens ein Drittel von dem, was die Norm ihr Eigen nennt. Denn er hat nun mal keine Lobby und somit auch keinerlei Protektion. Steht dabei immer in vorderster Linie des täglichen Überlebenskampfes, sich dabei selbst im Wege und muss gegen tausende Dinge ankämpfen, von deren Existenz die Masse erst einmal gar nichts weiß. Für Charly stehen die Sterne bereits schlecht, als er 1950 in Düsseldorf als Sohn staatenloser Eltern geboren, die ersten Lebensjahre in einem alten Backsteingebäude heran wächst, das hinter vorgehaltener Hand der blutige Knochen genannt wird. Als staaten- und heimatlos gestrauchelter Seemann, Chaot, Loddel und Taxifahrer, begegnet er im Alter von 53 Jahren seiner Muse, in die er sich unsterblich verliebt, sie jedoch kurze Zeit später wieder verliert. Philosophierend taumelt er weiter durch den Keller des Lebens. Seine teilweise selbst erlebte Geschichte erzählt der Autor in der Gossensprache, die er gelernt hat und reflektiert damit das Leben im gesellschaftlichen Randzonenbereich. ..für viele unserer so unglaublich normalen, überschlauen Zeitgenossen, auf eine manchmal etwas vulgär formulierte Art zu schmutzig. Aber die Wahrheit ist nun einmal schmutzig.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Französische Gedichte" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Dietmar Wessel

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Relativité von Dietmar Wessel (Französische Gedichte)
Der Mond von Lizzy Tewordt (Offene Fragen)