Dietmar Wessel

Penseés en Novembre

La nature s'est endormie,
om ne se promène plus,
il fait froid et gris,
on se plonge dans la mélancolie.

Un régard en arrière,
comment était cette année?
Est-on en chute libre avec la maladie,
est-on triste et désespéré?

Mais oui, nous aurions toute raison,
d'être morose et de nous plaindre de Parkinson,
mais oui, nous aurions tout droit,
qu'on nous montre de la pitié,
et qu'on nous offre le bras.

C'est facile et séduisant,
de se laisser aller,
d'être têtu ou revendiquant.

Mais notre entourage souffre aussi de ce temps,
en plus nous les malades avec nos plaintes,
c'est pas du tout ravissant.

Essayons d'éclaircir les jours tristes et gris,
par notre bonne humeur,
essayons de beaucoup rire.
Rions de notre ralentissement et rigueur,
essayons d'offrir aux autres une faveur.

Ayons des idées et visions,
découvrons nos talents,
ca stimule notre motivation.

Nous ne sommes plus dominés par le travail journalier,
donc nous avons plus de temps, plus de liberté.
Profitons de cette possibilité,
soyons les rayons de soleil,
malgré notre rigidité.

Si nous les malades restons fiers et optimistes,
ca aidera nos conjoints et les empêche de devenir triste.
Donc profitons de notre vie
et tout le monde sera ravi.

Je souffre de la maladie Parkinson et je me donne la peine de ne pas renoncer et de rester optimiste..Dietmar Wessel, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.09.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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