Kristina Amann

Leben und mehr

Mit rötlichem Schleier umgibt es das Land
verwegenen Schrittes der Abdruck im Sand
jetzt fließt die Zeit durch die eisige Hand
und nichts ist mehr davon, was uns einst verband.
'*'  
Mit rötlichem Schimmer der Sand in der Liege
mit tränenden Augen das Kind in der Wiege
mit glänzender Rüstung der Herr großer Siege
doch nichts ist mehr davon, was sich dem beuge
'*'
Vergessen das Leben, vergessen der Neid,
wir vergessen den Tod und vergessen das Leid
beuge dich nicht dem der nichts verstand
sondern lege dein Glück in des Schicksals Hand.

Für diejenigen die nichts verstanden:
Ich möchte die Interpretationen zwar offen halten, wie man an dem Gedicht wohl merkt, aber mir ging es in dem Gedicht um einen geistigen Zustand, in dem man vollkommen frei ist in seinen Gedanken und das Gefühl hat man kann jede Frage zum Leben beantworten. Gibt es jemanden der so einen Zustand auch schon mal erlebt hat, oder habt ihr noch andere Interpretationen?
Bitte um ganz viele Kommentare!
Kristina Amann, Anmerkung zum Gedicht

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