Joana Angelides

TRÄUME

Träume sind es, die immer wiederkehren,
Der Wirklichkeit den Eintritt verwehren.
Sie zeigen Glanz und Glamour wie nie zuvor
Sie gaukeln uns Bilder und Formen  vor.
 
Träume gehen mit uns auf dunklen Wegen,
Aber auch zügig den hellen Pfaden  entgegen.
Ganz wie wir es uns wünschen und wollen,
Wie die Wellen des Schicksals  dahin rollen.
 
Träume werden erhoben zur Wirklichkeit,
In jenen dunklen  Nächten der Einsamkeit.
Sie mutieren uneingeschränkt und vehement
Im Dunkeln  zum tragenden Element.
 
Träume können beständig, auch schwankend sein
Sich plötzlich auflösen im  hellen Lichterschein.
Doch sie werden immer wiederkehren,
Der Wirklichkeit den Eintritt verwehren.
 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.08.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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