Benjamin Ipach

Rache

Ich sitze hier an meinem Tisch
und schreibe dieses Gedicht
Über meinen Herzschmerz und meine Qualen
Schreibe ich hier in einen  Nebel voller Zigarettenqualm
Mein Herz brennt
Meine Seele ist gefroren
Mein Arm blutet aus jeder Ritze;
aus jedem Stich
Ein betäubendes Seufzen in meinen Ohren
In dieser Stunde voller Trauer wünschte ich , ich wäre nie geboren.

Und Das Erzeugnis ist dieses Gedicht
Und dies schrieb ich nur für dich
Welchen Herzschmerz ich gerade empfinde,
wie elend mir gerade ist
Weil du mit deinem Gesicht in meinem Herzen bist
Welches Leid ich gerade in dieser Stunde ,
in diesen Sekunden empfinde
Und wie meine tiefe Liebe zu dir ,
und mein Leben vor meinen Augen zerbrechen.
Ich kann dich nicht vergessen.
Ich fühle mein pochendes Herz,
zwischen leblosen Muskeln und Nerven,
wie es Blut durch meine Adern strömen lässt.
Ich merke wie mein Blutdruck steigt,
Und ich wünscht meine Liebe zu rächen.
Den Scherbenhaufen kehrst du nicht weg,
du trittst noch mal drauf und lässt ihn liegen.
Ohne Antwort und ohne Reue
Oh, wie ich mich auf den Tag freue.
Du wolltest die Person sein, die mich liebt,
aber spielst mit meinen Gefühlen
als ob es nichts Lustigeres gibt!
Dir habe ich diese Qualen zu verdanken
Aber meine Rache ist zu erwarten
Nun sitz ich hier und schreibe,
mit meinen Gedanken an dich
Und wisse,
Ich räche mich

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.09.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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