Ursula Geiger

DER WEIHNACHTSBAUM

Es geht ein Raunen durch den Wald,
Holzfäller kommen bald.
Mit ihren starken Motorsägen,
werden Bäume sie umlegen.

Damit am 24. Dezember,
hat jeder einen Baum im Ständer.
Der schön geschmückt und edel,
erfreue Bub und Mädel.

Doch rieseln bald die Nadeln
und stechen Knab und Madl,
vergeht die Freude bald,
der Baum er war schon alt.

Des Schmuckes dann beraubt,
Lammetta schon verstaubt.
Zum Müll er wird gestellt,
er niemand mehr gefällt.

Im Wald da war er prächtig
und seine Krone mächtig.
Ich habe einen Baum,
den kann ich schnell verstau`n.

Den Duft der edlen Tanne,
schütt ich mir in die Wanne.
Will ich die Bäume sehn,
kann in den Wald ich gehen.

Erfreu` mich so an ihnen,
kann der Natur damit auch dienen.

Für meinen Mann und mich sehe ich keine Notwendigkeit einen echten Baum zu kaufen. Wir freuenuns über unseren künstlichen, hübsch aufgeputzten genauso.Ursula Geiger, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.11.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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