Ja Bea so ist das, auf der einen Seite wird im Überfluss gelebt und dann ist da noch der Hunger, der leider noch immer in der Welt herrscht. Es wird nie gerecht zugehen, die Kerbe zwischen arm und reich wird eher noch tiefer.
Gefällt mir gut!
Liebe Grüße in deine Nacht - Rita
Annemarie18.12.2005
Liebe Bea,
hoffentlich hast du deine Stäbchen gerettet. Wir waren auch am Freitag beim Chinesen in Bonn-Buschdorf. Sehr gut das Essen und deine high Kuh. L.G. Norbert
norbert wittke18.12.2005
Ja liebe Bea. Einerseits die Welt im Überfluss, voller Impertinenz und Geschmack von sich übergebender Dekadenz. Vor allem der erste Teil Pomadenhaftigkeit der Menschen!!! Dann die negative Seite, Leben im Bereich von Existenzproblemen und vegetierend möglicherweise ohne Perspektiven. Habe Deine Zeilen wirklich mehrfach gelesen und vor allem mir viel, viel Gedanken darüber gemacht. Ich denke dieses hat schon eine 1 verdient meine liebe Freundin!
Dein Franz
FranzB18.12.2005
Liebe Bea! Deine Gegenüberstellung von "gelangweilter Verschwendung" und der handvoll Reis zum Überleben macht sehr nachdenklich auch über die Tatsache wie meisterhaft Menschen "verdrängen" können...
Liebe Grüße
Gerd
Gerdchen18.12.2005
der mensch...in seinem nichtachten...und jagen nach dem glück..ist blind...gegen alles leid...
hier der überflüss....dort der hunger....
die welt..in dieser dualität beinhaltet...
und wir...sind auch darin...ein faktor?
lieben gruß, bea...
moni
Monika Wilhelm18.12.2005
Liebe Bea,
Reichtum - Armut,
gut genährte Menschen - der Hunger nagt,
alles ist ungerecht verteilt auf dieser Welt, wo nur die Macht noch zählt.
Viele könnten etwas dagegen tun, stopfen sich aber lieber die Taschen zum Überquillen voll und schauen weg, wenn an der Ecke ein hungernder Mensch seine Hand ausstreckt für eine milde Gabe...
Sei von Herzen gegrüßt in deinen Abend, Karin
Karin Lissi Obendorfer27.04.2006