Joe Stuckenschnieder

Heilig Abend (vergesst nicht die Anderen)

 
 
Heilig Abend
(vergesst nicht die Anderen)
 
Am Heiligen Abend da brennt in den Häusern das Licht,
da wird gesungen oder man liest ein Weihnachtsgedicht.
Die Menschen haben ihre Herzen geöffnet ganz weit,
zum Fest der Familie und Liebe… der Weihnachtszeit.
 
Am Christbaum da brennen die Kerzen ganz warm,
zur Bescherung nehmen Menschen sich in den Arm.
Kinderaugen, glänzen wie polierte Sterne so hell.
wollen ihre Geschenke auspacken ganz schnell.
 
Doch nicht jeder wird am heiligen Abend glücklich sein,
weil er traurig ist und sich fühlt sehr allein.
Da ist niemand der einem Geschenke legt unter den Baum,
der Weihnachtslieder singt im festlich geschmückten Raum.
 
Viele Kinder haben nicht so ein schönes Fest zu Weihnachten,
weil sie ihr Leben in einem Heim vielleicht trachten.
Da fehlt dann schon menschliche Nähe und ein Umarmen,
so bitte ich…habt auch mit diesen kleinen Geschöpfen erbarmen.
 
Denkt mal an all die Menschen denen es gerade nicht so gut geht,
seid mal herzlich zu einem Obdachlosen der vor Euch steht.
Die armen kranken Menschen die im Hospital liegen,
nur wenig oder überhaupt kein Besuch mal kriegen.
 
Euch allen wünsche ich ein besinnliches Weihnachtfest,
mit der Bitte das ihr meine Worte nicht vergesst.
Denkt daran Weihnachten ist nicht das Fest vom Kommerz,
Geschenke sollten da kommen aus Liebe und vom Herz.
 
© Jörg Stuckenschnieder

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Mit dem Schreiben und Dichten, ist das so eine Sache.So war ich oft der Meinung, nur lyrisch Schreiben zu können, falls ich mich in einem annähernd, seelischen Gleichgewicht befände, erkannte aber bald die Unrichtigkeit dieser Hypothese.Wichtig allein, war der Mut des Eintauchens.Das Eins werden mit dem kollektiven Fluss des Ganzen. Meine Gedanken, zärtlich zu Papier gebrachten Gefühle,schöpfte ich stets aus diesem Fluss.

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