Engelbert Blabsreiter

Frauen-Weihnacht

 

Die
Frau
oft leidet ob der Last,
zum Weihnachtsfest, dass alles passt,
dass Plätzchen da sind und auch Punsch,
 für Mann und Kinder, wenns der Wunsch,
dass eingekauft sind all die Sachen, die ihren Lieben Freude machen.
So rennt Sie Türe rein, Tür raus und schmückt auch gleich das ganze Haus,
mit Lichterketten, Weihnachtsstern und will dann auch das Lob gleich hörn,
wie schön das Heim sie hat gemacht, damit das Herz für alle lacht.
Viel Schleifchen und Geschenkpapier sind für Geschenke eine Zier,
drum müht sie sich dann voll und ganz, zu sehn der Kinder Augenglanz.
Wie Frau sich freut auf dieses Gut, das ihrer Seele so wohl tut,
und Lohn bekommt für dieses Tun, um sich danach kurz auszuruhn. Nur einmal für nen Augenblick,
zu denken an die Zeit zurück, als man gespürt hat all die Freud,
die einem Mutter gab zur Zeit, und man noch selbst ein Zwergerl war, vor vielen vielen Jahr.
Doch leider sieht der liebe Mann, nicht immer was die Frau da kann. Den Aufwand er oft nicht erkennt,
voll Arbeit sich des Tag`s darennt, und sein Bewustsein ist oft blind, zu sehen wo die Freuden sind.
Nehmt euch nun Zeit und lasst es wirken, denk an das Kripperl an die Hirten, an den, der euch die Liebe gab,
schon ab dem allerersten Tag. Er ist der Grund, dem wir gedenken, mit Liebe und auch mit Geschenken,
hat er es uns doch vorgemacht, was Liebe in unserem Herz dann macht, bei Menschen die uns nahe sind,
am Tag an dem das Christkind kimmt. Ein schönes Fest mit Kinderlachen,
mit Liebe und mit Freude machen,
vergesst Ihn nicht er sieht euch zu, wenn ihr einst findet eure Ruh.
Doch bis dahin ist noch sehr viel Zeit,
mein Wunsch
ein Meer voll Fröhlichkeit,
für euch und eure Lieben und lasst das Gute es besiegen,
was schlecht einst und auch böse war für jetzt und auch fürs neue Jahr.

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