Holger Kreische

Gedanken am heiligen Abend

Heilig Abend denk ich an meine Kindheit zurück.
Wie es war als die Welt noch so groß und ich so klein.
Geborgenheit, behütet und geliebt.
Werte die für ein Kind noch Selbstverständlichkeit.
Den Blick noch nicht weit ins Leben hinaus.
 
Heimlichkeit, Wärme und Vorfreue auf den heiligen Abend.
Funkelnde Lichter, leise Lieder der Hauch von Frieden auf Erden so selbstverständlich,
wie die Kinderwelt sie sieht.
Tränen der Freude, des Glückes dieses Abends.
Eine Zeit die unvergesslich bleibt.
Wünsche werden wahr an dem Abend als Maria das Christkind gebar.
Der Stern über Bethlehem sein Licht der Hoffung hoch am Himmel scheint.
An diesem Abend sind alle Menschen vereint.
 
Heut dieser Tag für mich noch immer die Bedeutung hat.
Wo vieles vergessen was mich ein ganzes Jahr begleitet hat.
Auch bin ich heut allein werde ich nochein mal klein.
Mit Wünschen und Träumen wie in den Zeiten der Kindheit.
Als die Welt noch so groß und weit.
Wo es nur gab die Selbstverständlichkeit der Geborgenheit.
 
Vergeben, vergessen es ist Zeit am heiligen Abend,
mit der Ruhe der Besinnlichkeit.
 
H.Kreische 12/05

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