Denis Danijel Lopatec

Engel



Die blonde Mähne, sie schimmert verlockend.
Die blanke Seele, sie flimmert frohlockend.
Die blauen Augen, sie nehmen Wiederstand.
Die selben rauben mir wieder den Verstand.

Die Flügel weiss, nur ich kann sie sehen.
Es lodert heiss, kann kaum noch stehen.
Die Federn weich, sie dienen dem Fliegen.
Ich werde bleich, werd` dir wohl erliegen.

Das Schwert des Damocles, du trägst.
Den Herd der Dunkelheit, du zerschlägst.
Du greifst mich an, die Klinge vorraus.
Ich freu mich drauf, und weich nicht aus.

Die blanke Klinge, das Herz durchdringt.
Ein süßer Schmerz, das Leiden verschlingt.
Am Schicksalsschwert, bleibt mein Blut kleben.
Werd ich mit dir, den Himmel erleben ???


written by Denis Lopatec (6.10.03) 

Naja war zu einem Zeitpunkt wo ich schwer verliebt war. Finde ist einer der schoensten, die ausm Kuli aufs Papier gehuepft ist.

Greetz
Denis
Denis Danijel Lopatec, Anmerkung zum Gedicht

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