Christine Wolny
EIN ZARTER HAUCH
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Das Herz, es wollt’ vor vielen Jahren noch mal erleben Liebes Glut. Wie tat mir doch das stete Werben, sein Zuhör'n und sein Schmeicheln gut. Ich spürte wieder in mir Leben. Davor war ich lebendig tot. Ich blühte auf, die Augen strahlten. Erfreute mich am Wangenrot. Wenn ich dann in den Spiegel blickte, ein Lächeln sah ich im Gesicht. Und spürte, ach da tief da drinnen, den zarten Hauch vom großen Glück. © C.W. |
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.02.2006.
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