Liebe Walburga,
jeder Mensch zweifelt ab und zu, wenn das Leben nicht nach der eigenen Vorstellung abläuft.
Doch inwieweit kann man sein Schicksal verändern? Es ist eine Frage wert.
Grüße v. Christine
cwoln16.03.2006
Liebe Walburga,
ich glaube auch nicht an alles,
trotzdem kann der Glaube einem Kraft und Trost geben und für dass was wir Menschen so alles anrichten kann er nichts, mein Leitspruch heißt,
"Was du nicht willst was man dir tu, das füge keinem Anderen zu", herzlichst Lydia
Lydia Windrich16.03.2006
Liebe Walburga,
ich glaube auch nicht an alles,
trotzdem kann der Glaube einem Kraft und Trost geben und für dass was wir Menschen so alles anrichten kann er nichts, mein Leitspruch heißt,
"Was du nicht willst was man dir tu, das füge keinem Anderen zu", herzlichst Lydia
Lydia Windrich16.03.2006
Liebe Walburga,
leider kann man den lieben Gott nicht für alles verantwortlich machen. Das wäre zu einfach. Aber an etwas glauben, kann nie verkehrt sein, in kleinen Schritten vorwärts gehen, nicht zu viel erwarten. Regt sehr zum Nachdenken an, dein Gedicht ist interessant.
Liebe Grüße, Rita
Annemarie16.03.2006
Ich denke liebe Walburga, Glaube ist wie ein Fundament eines Hauses. Hat dies kein Fundament, so stürzt dies mit Sicherheit sehr schnell ein! Oft nagt der Zweifel und auch mir geht es so wie allen Menschen, jedoch ich denke alles hat sein Sinn. Nach dem Tsunami wurde ich von vielen Menschen befragt, warum lässt Gott dies zu und auch ich stellte mir besagte Frage. Jedoch kein Theologe konnte dies Frage beantworten und mit Sicherheit fehlen Theologen oft die Worte wo auch immer! Ein Pater im Vatikan, der Name ist mir nicht geläufig sagte bei Befragung etwas Wunderschönes. „Erst, wenn wir den Weg in das Licht beschreiten werden wir die Entscheidungen Gottes alle verstehen“!!! Ganz liebe Grüße Dir meine liebe Walburga Dein
Franz
FranzB16.03.2006
ER wird dir ganz sicher diese Gedanken verzeihen!!Sie sind so wunderbar formuliert-da kann Er gar nicht anders!!
Gruß Gitti
bfrey16.03.2006
Liebe Walburga,
ich habe Gott hin und wieder gefragt.Ich habe ihm immer wieder das Wörtchen "WARUM" um die Ohren gehauen.Er hat mir nichts gesagt.Was soll ich nun davon halten?
Schönes Gedicht.
Liebe Grüße
Bernd
Bernd16.03.2006
Liebe Burgunda,
Einige berechtigte Fragen sind schon dabei. Schön geschrieben.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz
Goslar16.03.2006
hm...ich würd mich nun wirklich nicht als gläubig bezeichnen, aber ich stell mir dennoch oft die Frage, warum Gott meistens dann angerufen wird, wenns dem Menschen nicht so gut geht...
Nachdenkliche Grüße,
die -bea
-bea16.03.2006
Liebe Walburga,
Gottes Wege sind oft nicht zu verstehen und wir fragen immer wieder WARUM?! Nicht immer erhalten wir eine Antwort, können manches nicht verstehen. Eines Tages jedoch kehren wir ein in das ewige Leben, dann können wir alles verstehen. Solange hegen uns Zweifel, jedoch sollte man seinen Glauben nicht verlieren, dann ist man wirklich verloren. Ein unerschöpfliches Thema...
Grüße Dich ganz herzlich, Karin
Karin Lissi Obendorfer26.03.2006
...cool! Super. Kann man so sehen... hihi... Susi
Anjouly29.07.2006
ein wirklich tolles Gedicht liebe
Walburga, gefällt mir
LG Margit
mkvar06.10.2006