Hendrik Sollich
Vereint
zu ‘ner Träne geworden
In den Tage gehätzt
In den Nächten schwer verletzt
Stehe ich auf und gebe nicht auf
aus dem Nebel entstanden
und im Rauch noch gefangen
der Sonne entwöhnt
und nach Liebe gesehnt
Stehe ich hier und rufe nach dir
Aus Stürmen gerettet
inWolken gebettet
den Träumen so nah
und immernoch da
Lachst du mich and wie keine sonst kann
Und in Tagen aus Eis
in Blut und in Schweiß
in Kummer und Flehen
und trotzdem so schön
machen wir halt und nehmen Gestallt
Und noch mal soviel
vom höchsten Gefühl
vom Lachen und Schrei’n
schließt uns jetzt ein
Und trotz Schlingen und Winden werden wir uns verbinden;
nimmer verneint doch immer vereint
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.03.2006.
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