Ein zwar trauriges, aber sehr schön geschriebenes Gedicht von Dir, Sonja! Herzlichst Rainer / FROHE OSTERN!
Fiede Egger16.04.2006
Liebe Sonja,
das ist typisch Mama.
Sie ist stets zum Vergeben bereit, und findet immer noch eine Ausrede, auch
wenn ihr Herz leidet.
Grüße v. Christine
cwoln17.04.2006
Diese Einsamkeit kenne ich von meiner Oma, obwohl wir uns alle große Mühe geben, sie nicht zu vernachlässigen, hätte sie uns wohl gerne noch viel öfter um sich. Finde Deine Zeilen sehr treffend und gut. Gruß
Heidelind17.04.2006
Hallo liebe Sonja, ich sehe dies Gedicht von zwei Seiten. Die Form und Deine Worte sind Wunderschön! Der Inhalt - Thematik jedoch, stimmt mich persönlich sehr nachdenklich und vor allem traurig! Leider ein Gesellschaftliches Problem und es widerspiegelt unsere akute Form von Gesellschaft. Wer hat Zeit für die Alten? Wer versteht die älteren Menschen und wer möchte sich noch Zeit nehmen, dies Verstehen zu erlernen! Ich bin mir im Klaren, über was ich spreche denn sehr lange hatte ich die Ehre und das Vergnügen mit meiner Mutter eine bezaubernde Zeit erleben zu dürfen. Meine Kinder sahen, wie ich mit Mutter in Respekt und Ehrfurcht umging und aus Sehen erlernt man Verstehen und Nachmachen. In diesem Bereich muss ich vor allem Dank meinem Herzblatt bekunden (Ehefrau), denn diese pflegte in Vorbildhaftigkeit meine Mutter. Wie gesagt, es war meine Mutter und nicht die von Herzblatt, jedoch für diese mehr als nur ein Mensch!!! Es war mir eine Freude und Vergnügen Deine Zeilen – Gedicht lesen zu dürfen. Mein Dank und so denke ich, eine verdiente 1*****!!!!!
Gruß
Franz
*nachzulesen unter Kurzgeschichte Rosa und einigen meiner Gedichte!!!
FranzB17.04.2006
Liebe Sonja, gerade bin ich zu einem Besuch bei Dir gewesen und habe drei Deiner Gedichte gelesen. Zwei betrafen wohl Deine Enkelin und eins die alte Frau, die Geburtstag hat und vergeblich warter. Deine Gefühle sprechen von einer einfühlsamen Mutter, Omi und Tochter. Jedenfalls kommen alle Gedanken sehr gut bei mir an...und ich denke, es gibt noch Familien, in der noch ein stiller Zauber lebt - von einer Mutter ausgehend, die ihn leise walten lässt.\"Frau mit Herz!\" Liebe Grüße in Dein Heim und noch einmal Danke für Deinen Kommentar zu meinem \"DANKE\"...Marianne R. aus K.
Lichtblicke14.08.2006
eine schöne zu herzengehende tatsache liebe sonja, es grüßt margit
mkvar12.09.2006
Liebe Sonja,
mir sind kalte Schauer den Rücken heruntergelaufen. Du hast die Einsamkeit (freiwillige Einzelhaft) so menschlich geschildert, das ist mein Metier...
liebe Grüße
Richard
Richard von Lenzano09.10.2006
Liebe Sonja,
schönes und doch trauriges Gedicht und leider sehr oft wahr.
Wünsche dir einen lieben, netten Abend
Heidemarie
Heidemarie Rottermanner09.11.2006
Liebe Sonja,
ein trauriges Gedicht, das aber voll aus dem Leben spricht. Ich konnte es erleben bis zu meiner Mutter Tod im Oktober, tagtäglich, es tat meinem Herzen so weh, daß Kinder ihre im Heim lebenden Mütter oder Väter fast vergessen oder ganz vergessen, ein trauriges Kapitel des Lebens.
Ich wünsche Dir von Herzen ein wunderbares neues Jahr 2007 und mögen all Deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Alles Liebe von Karin Lissi
Karin Lissi Obendorfer31.12.2006
Ein trauriges aber leider oft all zu wahres Gedicht. Davor habe ich echt Angst!
Schön geschrieben, liebe Manolin. Danke!
Gruß
Soraya
sunrice06.02.2007
Dieses Gedicht von dir, liebe Sonja, ging direkt in mein Herz hinein und meine Augen füllten sich mit Tränen. So schön von dir geschrieben.
Möge Gott uns gnädig sein, dass wir so etwas nicht erleben müssen. Allerdings können wir selbst ja auch eine ganze Menge dafür tun!
Liebevolle Grüße,
Gudrun
Gudrun Zydek02.07.2007
Wenn ich das so lese, dann denke ich, dass man kein Mensch ist, wenn dieses Gedicht nicht traurig oder wenigstens nachdenklich macht.
Ich könnte ebenfalls weinen, wenn ich daran denke, dass dies jeden Tag hier in Deutschland geschieht.
Linchen24.03.2010