Martina Kovac

IM WEG

Oft ist es nicht einfach
Gefühle zu beschreiben,
wenn sie einen überfluten
in ihrer Vielfalt aus Formen:
 
in Farben
in Gerüchen
in Bildern
in Geschmäckern...
 
viel zu oft
bin ich Farben blind
meine Nase ist verstopft
bin bedrückt
meine Augen sind geschlossen
und alles schmeckt FAD.
 
Manchmal stehe ich meinen Gefühlen im WEG!

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Versunken in des Meeres Brandung / sitz’ ich am weiten Strand, / das Salz der Gischt auf meinen Lippen, / durch meine Finger rinnt der Sand.
Ich schließ’ die Augen, / geh’ ein in die Unendlichkeit, / es ist ein irres Sehnen / bis hin zur Ewigkeit.

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