Klaus Wilde

Mein Traum

                                  MEIN TRAUM!

 

 

 

 

 

 

Mein Traum, ich spüre Ihn,

 

er ist ganz nah und schön.

 

Mein Traum hat  langes Haar

 

Und schöne Augen ,oh ja, wie wahr.

 

Mein Traum ,ich spüre Ihn so sehr,

 

als ob er schon immer da gewesen währ.

 

Mein Traum ist eine schöne Frau,

 

auf der ich unsre Zukunft bau.

 

Mein Traum - die Frau- soll nie vergehen

 

Denn das könnt ich nicht verstehen.

 

Mein Traum, ich Liebe Ihn so sehr

 

Und mein Herz wird ganz schön schwer,

 

mit Liebe und mit Glücksgefühl,

 

weil ich die Frau für immer will.

 

 

 

Mein Traum das ist ein schönes Leben

 

Und diesem will ich nur Liebe geben.

 

Mein Traum, mein Traum soll nie verblassen,

 

mein Traum soll mich auch niemals Hassen.

 

In guten wie in schlechten Zeiten,

 

denn darum muß man sich gut vorbereiten.

 

Aufs Leben und Gemeinsamkeit,

 

mein Traum gibt mir Geborgenheit.

 

Denn eines weiß ich ganz genau,

 

???????????????- das ist meine Frau.

 

Denn wenn man eines deuten kann

 

Dann sind es TRÄUME-

 

Ein Leben lang.

 

 

 

 

 

 

           Von K.W.

 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Klaus Wilde).
Der Beitrag wurde von Klaus Wilde auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.06.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • wilderklaust-online.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  Klaus Wilde als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Strophen und Marotten von Götz Grohmann



Dieser eigenwillige, humorvolle und originelle kleine Gedichtband stellt einen Querschnitt der Arbeiten von Götz Gohmann dar mit Gedichten für Kinder und Erwachsene zum lesen und zum singen. Die Lustigen Katzen, die auf der Ausstellung das Erscheinen der Besucher als Modenschau kommentieren, das Mäuschen vor dem leeren Schrank das singt: „Piep, piep der Speck ist weg“ oder die Nachtigall, die spielt Krähe spielt und von ihren schlimmen Beobachtungen aus der nächtlichen Großstadt erzählt, sie alle haben Ihre Marotten, die vielleicht auch manchem Leser nicht ganz unbekannt sind.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Liebeskummer" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Klaus Wilde

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Seelenblick von Klaus Wilde (Liebeskummer)
Manchmal.... von Selma I. v. D. (Liebeskummer)
Seelen verwirrt! von Heidemarie Rottermanner (Gedanken)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen