Angelika Röhrig

Fern und doch so nah

 
 
Es war nur ein kühler Hauch
von fern
der kaum berührte

Nicht mal
wie das sanfte Verweilen
einer Hand
über sommerwarmen Haar

Still wie der laue Wind
am Morgen
wenn die Nacht verrinnt

So leicht
wie der Flügelschlag
eines schwebenden Falters

Und doch war es mehr
ein taumelnder Lichtkuss
beseelt und zart

eine Botschaft, so nah


© angelika röhrig


Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Angelika Röhrig).
Der Beitrag wurde von Angelika Röhrig auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.06.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Das Haus der Lügen von Yvonne Habenicht



Was ein Neuanfang werden sollte, gerät zum Desaster. Ein Schicksalsroman, der das Leben von Menschen meherer Generationen im engen Zusammenleben umfasst.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Engel" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Angelika Röhrig

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Farbspiele 1 von Angelika Röhrig (Freundschaft)
Engel der Liebe von Christina Wolf (Engel)
Du sagst, von Heino Suess (Beziehungen)