Georges Ettlin

Cherubinische Mächte

 
 
Wohl frägst Du Dich vergebens
am Ende Deines Lebens
wo heute alle Engel sind :
Es glaubt an Cherubine wohl kein Kind,
an Engel und an Himmelsmächte
auch wenn man Engel zu den Kirchen brächte.
 
Man achtet nicht den Cherub in dem Himmels-Wind ;
auch Kinder nicht, die brave sind...
Das Kind, es sieht die unmodernen Engel nicht,
auch wenn im Tod sein Seelchen bricht.
 
Auch Du bist blind
wo viele Engel sind
und sehest kaum ein Licht :
Du bist ein Bösewicht !
 
Der Cherubim ist Stärke und die Macht,
Gewalt des Gottes hier auf der Erden...
Sollten uns noch Kriege werden ? ;

Sein Engel über Menschen wacht !
 
Ein Cherub auf der Erde steht,
wenn längst die Menschheit irrend geht,
torkelnd in die falschen Räume,
Sphären, Kriege, Menschen-Träume !
 
 
***
 
c/G.E.

Das war ein Versuch, ein frommes Gedicht
zu schreiben.
Gestern war ich bei einem Esoteriker,
der nach einer
Meditation sagte, er habe hinter meinem Rücken einen
Cherub gesehen und ein Lichtwesen der Sonne.
Nun, das hat mich inspiriert.

Lieben Gruss von Georges
Georges Ettlin, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.07.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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