Rita Rettweiler
So nah und doch so fern
Ich sah dein Bild
und es war geschehen
nur wollte ich es mir nicht eingestehen
Wochen vergingen
wie im Flug
Gefühle waren nicht nur Trug
Nun seh ich zum Himmel
ich seh meinen Stern
du bist mir nah
und doch so fern
Ich vermisse deine Wärme
deinen Glanz
hab mich in Gefühlen
völlig verannt
Vielleicht ist es
die Sehnsucht die mich treibt
doch das alles ist mir völlig gleich
Vielleicht ist es die Liebe
die mich leise ruft
und ich genieße die Stille
und hör ihr zu
So nah und doch so fern
doch was tief in deinem Herzen lebt
dich in deinen Träumen sanft berührt
das kannst du fühlen
es ist da
so verdammt real
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.12.2002.
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