Silvia Pree

Warum ich dich liebe

Ich liebe dich,
weil dein Lachen
in mir klingt
wie ein munterer,
murmelnder Bach
im Gebirge,
am Morgen,
wenn die Sonne aufgeht,
wie eine silberne Glocke,
die läutet,
nur für mich…

Ich liebe dich,
weil du Mensch bist,
ganz gleich,
bei allem,
was du tust
oder auch lässt,
weil du dich
nicht versteckst,
hinter einer Fassade,
sondern mir
dein Ich zeigst,
schwach und verletzbar –
eben ganz du…

Ich liebe dich,
weil ich noch immer
hungrig bin
auf dich,
auf deinen Körper,
weil ich mich
nicht satt fühlen kann
an deinen Konturen,
weich und warm,
prickelnd
und so unendlich
erregend,
nicht perfekt,
aber du gehörst mir –
ganz und gar…

Ich liebe dich,
weil ich dich begehre,
mit allen Sinnen,
weil mich der Gedanke
verrückt macht,
du könntest mich
belügen und betrügen
mit einem anderen,
obwohl ich doch
genau weiß
du willst nur mich
und nie einen anderen:
ich bin der,
von dem du
so lange
geträumt hast…

Ich liebe dich
für alles,
das du mir bist,
kostbares Geschenk,
köstliche Sünde,
keine Schönheit,
aber verrückt nach dir,
du schaltest
mein Denken aus,
bist mir Göttin
und Geliebte,
ein Stern am Himmel
und die Sonne,
die ich zum Leben brauche…

nach einer Inspiration von G.F.

Vivienne/Feuerlilie
www.aus-den-tiefen-meiner-seele.com 
 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Silvia Pree).
Der Beitrag wurde von Silvia Pree auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.07.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

halbwertzeit der liebe von Ditar Kalaja



In meinen Gedichten, schreibe ich mir meine eigene Realität, meine Träume auch wenn sie oft surreal, meistens abstakt wirken. Schreiben bedingt auch meine Sprache, meine Denkmechanismen mein Gefühl für das Jetzt der Zeit.

Ich vernehme mich selbst, ich höre tief in mich rein, bin bei mir, hier und jetzt. Die Sprache ist dabei meine Helfershelferin und Komplizin, wenn es darum geht, mir die Wirklichkeit vom Leib zu halten. Wenn ich mein erzähltes Ich beschreibe, beeinflusse, beschneide, möchte ich begreifen, wissen, welche Ursachen Einflüsse bestimmte Dinge und Menschen auf mein Inneres auf meine Handlung nehmen, wie sie sich integrieren bzw. verworfen werden um mich dennoch im Gleichgewicht halten können.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Liebe" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Silvia Pree

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Womöglich... von Silvia Pree (Das Leben)
Wir beide von Edeltrud Wisser (Liebe)
Die schönste Nebensache von Uwe Walter (Erotische Gedichte)