Werner Malkowski
Zwischenräume
eilige Menschen unerkannt
stumme Steine und gnädige Blumen
der letzte Stern er ist verbrannt
Dunkelheit mitten in
hellen Strahlen
Wirklichkeit die wirklich
klar
und irgendwo ein trauriger
Schatten
der war niemals weg
und niemals da
Ein kalter Mond dort
vor dem Himmel
Lockender Tanz
hinterm Sonnenschein
Sie sind freiheitsliebend
weggeschlichen
ganz ohne Leben und
ganz ohne Sein
Freier Fall in meine
Träume
Losgelöst vom
alten Denken
Tausend Blitze in den
Augen
die zärtlich mein
Schicksal lenken
Ein Donnern im Kopf
und ein Zittern im
Herz
geblendet durch den
Lebensschmerz
Ja dieser Moment gehört
der Einsamkeit
Alles scheint bereit
Doch irgendwann und
irgendwo
der ersehnte Aufprall
im Nirgendwo.
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Werner Malkowski).
Der Beitrag wurde von Werner Malkowski auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.08.2006.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

