Stefanie Englich

Mondenschein

Im Mondenschein
ganz allein
streift dich der eis'ge Hauch.

Gänsehaut um Mitternacht,
spürst du das auch?

Jedoch,
kein Wind wars -
oder doch?

Verwirrung macht sich breit.

Ein Blick, ein Wort,
und du verstummst,
und setzest fort nun deinen Weg.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Stefanie Englich).
Der Beitrag wurde von Stefanie Englich auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.10.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Öffnet die Tore weit von Eveline Dächer



Als Fortsetzung zu meinem : MEIN WEIHNACHTEN habe ich die Trilogie vollendet
Gedichte und Geschichten zur Weihnachtszeit

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Sinne" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Stefanie Englich

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Hilflosigkeit von Stefanie Englich (Trauer & Verzweiflung)
Wolkenzauberwelt von Edeltrud Wisser (Sinne)
Mitten in der Nacht von Monika Gestrich-Kurz (Natur)