Marius Sebastian
Knochen im September
Dunkelheit umhüllt mich
In dieser sternenklaren Nacht.
Meine Blicke zum Mond gerichtet
Ergreifen mich deine Worte.
Deine Stimme ist mir so vertraut und doch
So fremd.
Ich will sie nicht hören, doch ohne dass Ich mich wehren kann
Schlägt sie in meinem Gehirn wie ein flammender Komet
Ein.
Ich verspüre nur schwachen Schmerz.
Ein Zauber verwandelte alles.
Menschen
Haben sich durch selbstzerstörerische Macht in grausame
Schatten verwandelt.
Mein Leid ist nicht mehr ihr Leid,
Doch ihr Leid weiterhin meines.
Mein Stern wurde verflucht und wandelte sich nun in ein,
Alles verschlingendes,
Schwarzes Loch.
Was ich getan habe, dass habe Ich getan.
Ich spüre keine Reue.
Nur Verzweiflung bleibt mir, die wie Millionen Maden
Tiefe Wunden in mein Herz frisst.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.11.2006.
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