Ja Margit die Frage Warum wird uns keiner beantworten, wenn wir auch noch so laut rufen und schreien. Ich hoffe nur, dass die Eltern und Großeltern Menschen finden die einfach nur da sind und zuhören oder gemeinsam schweigen. Gruß Erika
Erikapö15.12.2006
Liebe Margit, ich danke Dir sehr für Dein Gedicht, das unsere grosse Betroffenheit widerspiegelt. Es ist furchtbar; so viel Schmerz !
Alles Liebe Sonja R.
Manolin15.12.2006
Liebe Margit,
deine Zeilen sagen alles über das Mitgefühl unseres allseits beliebten Karl- Heinz aus.
Er ist für mich ein unsagbar großer Mensch mit dem ich auch regelmäßig gerne kommuniziere.
Und ich glaube ganz bestimmt dass er sich in deinen tollen Worten geborgen fühlt, sie geben ihm Halt in diesen schweren Stunden.
Mit frdl. GR Karl- Heinz
Musilump2315.12.2006
Hallo Margit,
ich unterstreiche Deine Worte voll. Hoffen wir, dass ich mich irreodere dass ich den lieben gott herausgefordert habe, sich zu zeigen und die Seele des Verstorbenen in aller Barmherzigkeit aufzunehmen. Liebe Grüße Norbert
norbert wittke15.12.2006
Liebe Freundin Margit,
Mit deinen so herzlichen Zeilen hast du unser Herz gerührt. Wir sind überwältigt von der Anteilnahme, die uns entgegengebracht wurde. Man sagt so, die Zeit heilt allen Schmerz, aber das ist nicht ganz so, sie mag sie wohl lindern, aber vergessen können wir unseren lieben Derek nicht. Schon wieder verläßt ein Tränenstrom meine Augen.
Wir danken dir und grüßen dich herzlich,
Karl-Heinz und Hildegard
Goslar16.12.2006
Dein Gedicht,liebe Margit, fasst das Unbegreifliche in Worte, in ein schönes Gedicht,will mich dem nur einfach anschließen..danke dir,sage allen Anverwandten mein herzliches Beileid....hoffe, dass ihnen Trost zuwächst,sie über diesen Schicksalsschlag hinwegkommen mögen...
bin in Gedanken oft bei ihnen, vor allem bei Karl-Heinz, dessen Leid ich sicher nicht ermessen kann..
Herzlichen Gruß, dir Margit,Heino.
hsues16.12.2006
Liebe Margit, ich musste weinen beim Lesen.
Lieber Gruß Wally
Walburga16.12.2006
Liebe Margit,
es ist eine Verbundenheit zu spüren, die uns wie ein unsichtbares Band zusammen hält.
Das tut gut und sicher ein kleiner Trost für Karl-Heinz.
Danke für deine lieben Zeilen, die diese Verbundenheit zum Ausdruck bringen.
Dir einen besinnlichen 3. Advent: Christine
cwoln16.12.2006
Ja meine liebe Margit, was soll ich jetzt hier noch sagen? Ich denke, ich bin voller Stolz Dich meine Freundin nennen zu dürfen!!! Ganz liebe Grüße Dir und Familie
Franz
FranzB16.12.2006
Hallo Margit,
schöne Worte hast du gefunden.
Im Gedanken bin ich bei Karl-Heinz und seiner Familie
Viele Grüße in deinen Advent
Heidemarie
Heidemarie Rottermanner16.12.2006
Liebe Margit, diese Zeilen trieben mir das Wasser in die Augen. Sehr gefühlvoll. Liebe Grüße ,Joachim.
Garcorz16.12.2006
Hallo Margit,
ich will mich deinen guten Worten anschließen,
herzliche Grüße, Wilfried
Wilfried Claus16.12.2006
Liebe Margit,
wunderschön, wie du deine Gefühle in Wort und Reim bildlich für K.-H. und seine Familie umgesetzt hast. Mehr kann man wahrlich nicht tun. Danke sagt RT
rainer16.12.2006
dein gedicht hat mich gestern beim lesen auf dieses schreckliche unglück aufmerksam gemacht...es ist schwer mit solch einem schicksalsschlag zurechtzukommen und doch ists wohl unser aller los...
freundschaften und für einander hier sein machen dieses los ein wenig leichter...es sind lichter in der kälte...
alles liebe dir margit...
moni
Monika Wilhelm16.12.2006
Du hast die Trauer, die wir alle mit großer Betroffenheit teilen, sehr liebevoll in Worte gefasst!
L.G. Anschi
Anschi16.12.2006
Danke Margit, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Ich hatte in den letzten Wochen viel Sorge und deshalb nichts geschrieben oder gelesen. Vielen Dank nochmals.
Brigitta19.12.2006
… ja man spürt die aufrichtige Anteilnahme
und die Betroffenkeit in deinem Text.
Auch ICH werde dies über die langen Jahre
nie verwinden, wenn ein junger Mensch,
sei es durch Unfall oder immer öfter
durch tödliche Krankheit
sich aus unserem Umfeld –einfach so–
verabschiedet.
Ich erlebe es immer wieder aufs Neue
und versuche zu verstehen, wie es mir
als Elternteil in den weiteren Jahren erginge,
wenn ich, oder ein Teil meiner
unmittelbaren Familie davon betroffen wäre.
Als Betroffener wäre mein Leben
ohne Perspektiven vermutlich
am Ende, (mich schauderts davon)
wenn nicht noch ein weiteres Kind
oder die Verantwortug für Andere
vorhanden wäre, die einen noch brauchen.
Fürs Leben gezeichnet, sind die meisten
die ich kenne und Sie brauchen sehr lange
um sich in eine Gemeinschaft oder Gesellschaft
wieder einzufinden …
… diese Trauer ist und bleibt ein Bestandteil
ihres weiteren Lebens und WIR müssen
sie irgendwann von dieser Trauer befreien.
Aber den jungen Menschen,
der Sie verlassen hat, auch als einen Bestandteil
ihres Lebensabschnittes so zu akzeptieren
wie es jetzt eben ist, damit ein Funken
seines kurzen Daseins in ihnen weiterlebt
um anderen auf-zu-zeigen, WIR schaffen dies,
auch in seinem Sinne positiv weiter zuleben.
Egbert
Bert20.12.2006
Liebe Margit,
wir e-Stories-Mitautorinnen und Autoren teilen sicher alle die tiefe Betroffenheit und ich habe auch schon bei Karl-Heinz' zu Herzen gehendem Text einen Kommentar geschrieben, aber von dir noch eine besondere lyrische Anteilnahme zu lesen, ist dankenswert. Ich bin selbst Mutter und Großmutter und kann mir den Schmerz wohl nur ansatzweise vorstellen (da weigert sich jede Faser meines Körpers), der einen in so einem unsagbar traurigen Fall ergreifen muss. Unsere Gedanken werden bestimmt noch lange bei Karl-Heinz und seiner Familie sein.
Herzliche Grüße
Sonja
sabe127.12.2006
Liebe Margit,
ein mifühlendes Gedicht der Trauer, das hast Du wunderschön geschrieben. Wir können immer nur fragen WARUM, die Antwort werden wir irgendwann erfahren, wenn wir selbst in unser neues Zuhause eingkehrt sind. Wie oft hat meine Mutti gesagt, ich möchte so gerne mein Leben geben für ein jungs Leben. Aber das können wir nicht bestimmen.
Sei lieb gegrüßt von Karin Lissi
Karin Lissi Obendorfer11.03.2007