Dieter Christian Ochs

ICH SCHENKE DIR . . .

 

 

Ich schenke dir

Keinen Weihnachtsstern zum Fest

Habe dir

Kein neues Kleid gekauft

Kein teures Parfum

Wird unter dem Baum liegen

Und keine kunstvoll eingepackten

Eintrittskarten

Für die Eisrevue im Januar

Ich schenke dir das

Woran ich das ganze Jahr über

Sparen musste

Was über allen Dingen steht

Das Wertvollste

Was ich dir schenken kann

In unserem hektischen Leben

Ich schenke dir ...

Zeit

Meine Zeit

Die mir verloren ging mit dir

Als uns der Alltag jagte

 

 

Weihnacht ...

Höchste Zeit

Dich zu beschenken

Und mich damit.

 

 

 

 

D.  O.  21.12.06

Ich wünsche Euch allen, die mir hier auf dieser Plattform lieb und wert geworden sind ... Zeit zur Besinnung, Zeit zur Einkehr, Zeit FÜREINANDER !!
Fangt's fröhlich an !
Schöne Bescherung !!
Liebe Weihnachtsgrüße....Euer Dieter
Dieter Christian Ochs, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.12.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Vom Ufer aus von Hans Witteborg



Die Gedichte begleiten durch die vier Jahreszeiten und erzählen wie die Natur erwacht, blüht und welkt, wissen von reicher Ernte zu berichten. Der Spätsommer im Park, winterliche Gefilde oder Mailandschaften scheinen auf. Der Autor verwendet meist gereimte Zeilen, zeigt sich als Suchender, der neues Terrain entdecken möchte. Der Band spricht von den Zeiten der Liebe, zeigt enttäuschte Hoffnungen und die Spur der Einsamkeit. Wut und Trauer werden nicht ausgespart. Es dreht sich das Kaleidoskop der Emotionen. Der kritische Blick auf die Gesellschaft und sich selbst kommt zum Zuge. Kassandras Rufe sind zu hören. Zu guter Letzt würzt ein Kapitel Humor und Satire. So nimmt der Autor seine Zettelwirtschaft aufs Korn, ein hoffnungsloser Fall.

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