Eveline Dächer

Nachts im Stall

Nachts im Stall
Das hier soll ER sein ?
Der Herr der Herrlichkeit?
Deshalb komme ich her,
von Jerusalem so weit?
Nein, das ist ein einfaches Kind,
armer Leute erster Knabe,
der noch nicht mal eine Wiege find.
Nein, ein König wird nicht
in einem Stall geboren!
Für den ist ein Palast stets  auserkoren.
- ---Aber schau mal,
da leuchtet  ein Stern überm Stall!-
Na und , Sterne leuchten überall
- ---Aber da singen die Engel auf dem Feld !-
Na und ? auch singen kann man  überall
auf der Welt
- ---Aber die Hirten sahen es doch auch?-
Hirten sahen einen König?
Seit wann ist das Brauch?
- ---Aber die Weisen aus dem Morgenland ?-
Hier kommen dauernd Reisende gerannt.
Ich glaube nur  das, was ich sah
Und hier gewiss kein Wunder geschah.
- ---Sind Stern und Hirten und Engel 
kein Wunder für dich
- ---
Dann geh nur , ich bete für dich.-

- c -
Eveline Dächer

 

 

 

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Die Autorin:

Buch von Eveline Dächer:

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Mit einer Hymne auf die Rose überrascht uns die Autorin Eveline Dächer in ihrem neuen Lyrikbändchen. In zarten und feurigen Bildern dichtet sie über eine dunkelrote Rose, die einen bisher unbekannten Duft ausströmt, oder von gelben Rosen, die wie Sonnenschein erstrahlen. Sie erzählt von Rosen, die auf Terrassen, Balkonen und in Gärten blühen, und von einem besonders schönen Rosenstrauß, einem Geschenk des Liebsten, der auf ihrem Lieblingstisch sie täglich erfreut und Sehnsucht schürt. Und da die Rose das Symbol der Liebe schlechthin ist, lässt sie aus deren Blätter eine Liebesstatt entstehen, die duftend weich und zart Zeit und Raum vergessen lässt.

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