Heino Suess

zuweilen






fühle ich mich der Poet
gleich wie ein volles Faß, dem
man den Spund herausgeschlagen

ein andres Mal,  als Mensch
der niemals mehr ein Wort doch
könnte schreiben oder sagen

weil nicht vorhersehbar
weder die Länge noch der
Wechsel dieser Stimmungslagen

ist, was da vor sich geht
für den, der es erleben muß
zunehmend schwerer zu ertragen

und nur die Hoffnung, die
Gewissheit, dass  b a l d  Verse folgen
ist Trost für mich an ebensolchen Tagen

© Heino Suess       06/05

 

Zum Jahres Ende mein 1oo-stes Gedicht in diesem Forum,
vom Zweifel begleitet, wie das erste...
Schreiben können und Schreiben dürfen,verstehen und verstanden werden, bleibt eine Gnade, unhinterfragbar....
Heino.
Heino Suess, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.12.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Das Vermächtnis der Wolkenkrieger von Peter Splitt



War es wirklich Christoph Kolumbus, der Amerika als Erster entdeckt hat?
Genau diese Frage stellt sich der deutsche Abenteurer Roger Peters, als er den zunächst recht harmlos erscheinenden Auftrag übernimmt, im peruanischen Urwald nach einer versunkenen Stadt zu suchen.
Im Stillen hofft er während seiner Expedition entsprechende Beweise für seine Theorie zu finden. Fast schon zu spät erkennt er, dass ihm eine fanatisch-religiöse Gruppierung, sowie ein skrupelloser kolumbianischer Geschäftsmann auf Schritt und Tritt folgen. Welches Geheimnis verbirgt sich tatsächlich in den verlassenen Ruinen der Wolkenkrieger von Chachapoyas?
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