Laura Maaß

Parallelgedicht: Kurt Tcholsky, Das Ideal von Laura Maaß

Parallelgedicht: Kurt Tcholsky: Das Ideal von Laura Maaß



 
 Ja das möchste!

  
Ein kleines gemütliches Haus in der Natur 
mit Efeu bewachsen, in eingener Architektur.
Genug Geld um ewig und alles zu studieren,
Wissen in fast jedem Bereich aggregieren,
um Gedankengänge zu vervollständigen
und lästige Fragen im Kopf bändigen.

 
Beurteilen darf dich niemand auf dieser Welt,
nur weil dein Äußeres ihm nicht gefällt.
Niemals ein Hauch von Langeweile,
auch kein Stress und hektische Eile,
nur Ruhe, Harmonie und Zufriedenheit.
Doch dies soll nicht werden zur Altäglichkeit.
Abwechslung darf natürlich niemals fehlen,
sonst fängt auch Perfektes an dich zu quälen.

 
In der Beziehung läuft auch alles wie`s muss,
Streit, dann wieder Versöhnungskuss.
Der Sex ist nach`nem Krach sowieso viel geiler,
Man hat alle Konflikte geklärt, ist viel freier.

 
Ja, und das hab` ich fast vergessen:
Ein Nobelpreis in deinen Hauptinteressen.
Umgeben sein von ehrlichen Weisen
Und natürlich auch in andere Länder reisen.
Aktion, Fallschirmsprünge und Adrenalien,
das Leben zu genießen ist nur legitim.
Trotz Kompromissen sich entfalten,
trotz Einfluss seine Werte behalten.

 
Ja das möchste!
 
Das perfekte Glück ist nicht zu erreichen,
denn Langeweile wird dich immer beschleichen,
ausser Perfektion ist dir nicht wichtig
und deine Wünsche sind realistisch,
deine Bedürfnisse nicht zu hochgesteckt,
dann hast du das Ideal schon längst entdeckt.
So ist es nun mal im Leben,
es kann dir Vieles geben;
dies zu realisieren, zu bemerken
wird deine Persöhnlichkeit imens stärken.
Träum dich nicht in andere Welten,
denn dort das Glück zu finden:
Das ist selten!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.01.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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