K.N.Klaus Hiebaum

R Ä T S E L nr 8_____ +abg_____BandXI, Kap. _ 15 ________

 
Dieses Gedicht ist schleierhaft,
Es hat zwei oder gar mehr Bedeutungen,
ist also eindeutig zweideutig, oft sogar mehrdeutig.
Es liegt an Ihnen/dir das geheimnisvolle „Codewort“,
den Doppelnamen, = den Titel des Gedichtes zu erraten.
 
Die Lösung finden/st Sie/du Morgen

 

8    heute ganz was leichtes
für die Überstrapazierten ;-)
 
So eine
lange Dürre
ist wirklich etwas Feines
lädt dich ein zum Sitzen
wenn du müde bist
kannst du rasten
 
Wenn du Geld benötigst
behebst du etwas
und hast du keines
nimmst du dir Kredit
 
Lösung von gestern am ende der autobiographie
 
 

BAND XI   Kapitel 15

 

 

 

Theologische erwachsenenbildung

Batschuns – im Ländle

Da ich in der CE immer mehr mit der Organisation oder Leitung von Seminaren und dem halten von Referaten beschäftigt war, beschloss ich meine theologische Ausbildung von Loppiano nochmals aufzufrischen und zu vertiefen. Deshalb meldete ich mich zu einem zweijährigen Fernkurs der theol. Erwachsenenbildung an. Die Leitung dieses Kurses lag bei Weihbischof Krätzl in Wien. Letzterer war bekannt als ein fortschrittlicher Denker, der immer dafür eintrat, dass den Laien der entsprechende Platz in der Kirche eingeräumt wurde und dass die Hierarchie und Amtskirche nich alle Aufbruchstimmung im Keim ersticke.

Es gab im Laufe dieses Seminars auch zwei Studienwochen, die man entweder in Wien oder Batschuns besuchen und absolvieren konnte,

Natürlich entschied ich mich für Vorarlberg.

Erstens war es viel näher, zweitens bot sich wieder einmal die Gelegenheit meine Freunde aus Hard zu besuchen.

Nun war es so weit. Nach der langen und umständlichen Fahrt mit dem Postbus über den Reschenpass nach Landeck und der Zugfahrt durch den Arlberg bis Feldkirch war ich erwartungsvoll im Bildungshaus St. Arbogast gelandet.

Ich kannte diesen Heiligen zwar nicht, aber da das Wort „Gast“ in seinem Namen steckte, eignete er sich doch hervorragend für eine solche Institution J

Die Unterkunft war schlicht, freundlich und angenehm und es fehlte an Nichts. Ein mehr wäre für so ein Haus eher störend gewesen.

Nun war ich umgeben von vielen Fachleuten und konnte Interessantes und Wissenswertes dazulernen. Und doch... staunte ich immer wieder und wurde mir eines klar: Kein noch so gediegenens Studium oder perfekte Organisation, konnte den Glauben so vermitteln, wie ein Leben aus dem Geist und seinem Feuer im Herzen.
Immer mehr erfuhr ich... immer wichtiger wurden die Worte Jesu: „aus eurem Herzen werden Ströme lebendigen Wassers fließen...“ deshalb fühlte ich mich trotz der hochkarätigen Umgebung äußerst wohl in meiner Haut und war mir bewusst, dass ich einen Schatz in mir trug, den kein Studium der Welt wettmachen konnte.

Dies wurde mir auch durch das gute Abschlusszeugnis bestätigt und ich entschloss mich gleich zu einem weiteren Kurs über Methoden und Didaktik in der Erwachsenenbildung.

 

XI,     15

L I E B E   ist . . . i
mmer bereit sein
dazu zu lernen

 

6
EselsOhr
Ohr des Esels
geknickte Blattecke am Paper
  Steif steht es
und bockig
schüttelt
die Last
harter Worte
aus seinem Blatt
und will
einfach nicht hören
wenn sein Maul „i.a“.
durch die Gegend brüllt

 

7 Me(e-h) Busen  
Meerbusen / mehr Busen

Wild tobt die See
dringt tief hinein
zwischen dein Land

Es sehnt sich der Mann

sein Haupt zu bergen

im Sturm

deiner Gefühle

das Herz des Meeres

hör ich

in deinen Nippeln

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