Stephan Buhla

Schatten und Sohn

Schatten und Sohn

 

In den herrischen Winden ziere ich mir den Moment des Abendgedank aller lästigen Sorgen.

Letztend entsteht das was mir Offenbar ein Weg des sich nicht wiederkehrenden Gedank eines Absoluten Guts, der Freude. Ein Wenig Unmut entsteht der Augenblick weder noch in einem Reich des sündigen des gängigen einstweilen der Genugtuung verschandelt. In den Momenten als Jericho starb stand ich Aufrecht und ging in Vaterszökeln. Ein Wenig mehr wollte ich noch von dieser Welt als die Wenigkeit meiner Hoffnung ein Ast brach. Ich stellte mich der Bürde einer Hoffnungslosen Welt. Ich dachte an mehr. Es Flog der Gunstwillen ein Weißkopf entlang der zierenden sich belebenden Sonne und erstach mir den Moment als Wort. Ich erlag den Sünden und begar den Krieg.

In den Nächten zierten Schattenkrieger in ihrer vollen Wonne. Es         zerbrach der Krug des ewigen Trunk. Kein Durst stockt in der Seele und es gingen im Gemüt die Dankessagungen der Endlichkeit. Verloren sollte Gott der Herr seinen verirrten Sohn auf der Welt, denn diesmal gebar er, der Prinz, seine Kinder. Jene, der seiner Hoffnung Tagegötter, seiner Schuld in endlicher Weise, ein Anfang in den verruchten Weg seines Findens.

 Gott gebar ein Sohn. Der verlor seinen Vater Gott und schenkte der Welt seine Kinder.

Verloren habe ich längst den Glauben an die Endlichkeit des Seins. Ein Spiegelbild verliert sich in den Schatten der Wahrheit und will Neu wie Frei sein. Es schenken sich die wenigen Augenblicke neue Gedanken.

Die Stimmen des großen der Wahrheit verließ sich in den dorrenden Dünen des Alleinseins endlicher Stimme einer Jugend zum Schein, oh Gottes Sohn. Niemand war dem Jünger Offenbar und niemand der Ihn vor sich selbst beschützte. Eine Tugend war sein Wegerad in der Hoffnung aller Güte ein seelsamtes weit. Genugtuung und offerierende Freiheit ein Lichtblick in der Ferne des Schicksalssouvenir. Gehorsam war Fremd, Luxus geeigt und verschwindend waren die Horizonte des Selbstsein. Das Lebendige schließt sich ein. Gott will nun nicht mehr der Herr sein der über das All wacht. Er schließt sich ein und widmet sich den Gedanken aller Glieder. Körperlosigkeit.

Im Wirbelwind der Gefühle stiert das brachiale der Missgunst und es verstecken sich die Initialen der Gewohnheit. Eine Lebendige Art soll geboren und das Neuland scheint in sich selbst betrogen, betreten worden sein. Die Missgunst des einzig wahren Sohnes wegt die Himmelsporen. Zu der Last des in sich geschlossenen Lebens kehrt der Himmel wieder auf und will Licht sein.

Schatten zieren die Nächte. Die Kinder leben vor sich hin und es folgen Gewitter. Die Ängste drillen und werden dillisch. Kein Schatten kerbt mehr Sorgen als Gottessohn Gefieder.

In den Ängsten aller Mitten will das Kind nur Liebelein ein wenig mehr in dieser ruchigen Welt ihr Blut verschmieren. Gott kriegt Angst und denkt in Räumen. Das Leben scheint zentriert und will an den Familienglaubenanknüpfen. Räume sind offen wie vergessen Särge. Nichts scheint elendloser nur die Güterwahl des Glücks bleibt besäumt. Ein Zaun steht inmitten derer die Herzenslust opfern und an den Glauben verschenken.

Kinder wollen Leben so schuf Gott die Frauen. Nichts hat seinen Sohn der Heiligkeit ein Weg gezeigt inmitten derer die alles opfern. Der Glaube ist geopfert und fällt dem Schrein zu nieden. Nichts ist im Leben wertvoller als die Lastigkeit der Sünde des Irrweges. Schadvolle ist die Nacht der Begierde. Die Familie wächst, hat ihren Sohn und ihren Thron, den Augenblick, den Blick fürs Ganze verloren.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.01.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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