Marianne Reepen

Zeitzeichen

 
Ein Übel der Zeit....

Mut machen
möchte heut ich allen,
die die Lust manchmal verlieren,
noch zu bleiben und zu schreiben
zu grüßen und zu kommentieren,
die sich auch in manchen Foren,
einsam fühlen und verloren.

Heut’ erhielt ich einen Brief,
von einem Mailbekannten,
dem man übel mitgespielt,
weil seine kritischen Gedanken
von den Menschen unverstanden,
geführt zu Listen und Betrug.
 
Als gäb’ es nicht schon Krieg genug?

Alle wollen ihren Frieden
und zerstören all zu häufig,
ohne recht zu überlegen,
die Gedanken jener Menschen,
die auf ihren schweren Wegen
nichts andres tun, als zu bewegen,
Eindruck einmal klar zu schildern,
und dies in Worten und mit Bildern.

Kritik, die aufbaut, gern gehört,
doch sicher nicht, die oft zerstört.
Die Lyrik geht dabei entzwei,
und dies ist doch nicht einerlei.

Wo sind wir denn,
muss oft ich denken,
wenn Menschen wollen
nur verschenken
und sich noch mühen im Verblühen ?

So halte sich doch DER zurück,
der baut an Andrer Missgeschick.

Das Land braucht Mut
von vielen Menschen,
die diesen haben und auch geben - - -
in dem verwirrten Alltagsleben.
gegen solche Zeitgenossen,
die mit unfair schlechter Absicht,
willkürlich gehen ins Gericht.

Kann auch nicht jeder es vertragen,
ich will das hier –
nicht kleinlaut - sagen.


© Marianne Reepen

30. Januar 2007
 
 
Anmerkung
 
Wir tragen Verantwortung
unseren "Freunden" gegenüber
 
Liebe Grüße zu allen Kommentatoren,
die mir jemals antworteten und die sich mühen,
den Garten der Dichter weiter zu pflegen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.01.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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