Manfred Bieschke-Behm

Wege

Wege kreuzen sich

man begegnet sich

sieht sich an

ist neugierig.

 

Gleiche Wege

vereinte Gedanken

Gefühle die gut tun

eins plus eins gleich wir

 

Wege gabeln sich

werden zum Schicksal

Gemeinsamkeiten gehen verloren

Blicke sind der letzte Gruß

 

Wege trennen sich

man verliert sich

sieht sich nicht um

ist wieder allein.

Alles fängt an und alles hört auf. Das Schlechte wie das Gute. Wie lange etwas dauert, kann niemand voraussagen, und das ist auch gut so. Es ist gut so, das niemand weiß, wohin die Wege des Lebens führen. Jedes Ende ist auch gleichzeitig ein Neubeginn für die Zeit danach. Es ist nicht gut über das Ende traurig zu sein. Besser ist es sich darüber zu freuen, dass es gewesen ist. Manfred Bieschke-Behm, Anmerkung zum Gedicht

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Bossing - wir wolln doch weiterkommen von Gabi Mast



In einem Call Center verkaufen Gitte und ihr Team sehr erfolgreich die Produkte des Hauses, so erfolgreich, daß die sogar zum Testen neuer Aktionen auserkoren werden. Trotz der harten Bedingungen fühlen sich alle wohl bei Krass und Peinlich. Bis das Team von heute auf morgen eine neue Projektleiterin vor die Nase gesetzt bekommt. Wie diese Dora Kilic zu Krass und Peinlich kam und was sie so alles im Schilde führt; für die Mitarbeiter passt zunächst so gar nichts zusammen. Bis Gitte während einer Urlaubsvertretung die falsche Schreibtischschublade öffnet. Und Franziska beim Besuch ihrer Tante in der Klapsmühle Sophie Prandtner trifft. Dann nämlich vereinigen sich zwei Geschichten, und Gitte kann endlich aufdecken, was für ein fieses Spiel Dora mit allen gespielt hat.

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