Robert Wiegand

Impuls II

Vom ohnmächtigen Wohlgenuss der Entwürdigung
 
 
 
Anmutsvoll romantische Schöngesitgeschweifte,
Voll von Königswürde im Blick.
Erhabene Reinheit umrankt den Tränentau,
Der in Flussbächen der schweren Farbe vom Nektar des Lebens,
Die Nacht schon voll Tage, in Verleugnung, mir vollfüllt.
In Ewigkeit unberührt :
Lohender Funkenmoment des Freifluges, wie Regen ins Land,
Fern des Abglanzes der Träume, beinahe vergessen
Im nebeldurchschlafenen Meer der Ruhe,
Wird prachtvoll Lustallee meiner eigenen Scherbengestalt.
Nur bedachte Unbedachtheit, lohnt mehr mein Leben :
Nimmer antastbar, immer unfassbar.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.04.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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