Evelyn Kreß
.....mehr Meer
Der Wind vom Meer er streichelt mein Gesicht
barfuß und die Beine ganz nass von der Gischt
in der Ferne seh ich die Fischfang-Kutter
wie sie da langsam vorrüberziehn
für die vielen Möwen ein leicht gefundenes Futter
bis sie satt wieder zu Lande fliegen
Meer und Himmel - blau und blau
Horizont ist keiner zu seh'n
beim täglichen spazierengehn
die Luft ist heut so milde, keine Spur von rauh
Das Meer das große, weite Element
so ganz genau es niemand kennt
es seine ganz eigene Sprache spricht
wenn da kommt mit Krachen die Gischt
Gemurmel, Grollen, so wie ein Fragen
besonders an den trüben und grauen Tagen
Es zieht Dich wie magisch in den Bann
will dagegen auch überhaupt nichts machen dann
Das Meer - wie herrlich anzusehen
warst Du einmal da - willst Du immer wieder geh'n!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.04.2007.
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