Günter Kania

Ostergedanken

Ostern hin und Ostern her,
ich färbe keine Eier mehr.
Ich kauf mir auch zum Osterfest
kein Milka-grünes Osternest.
Und vor meiner Osternase
steht dann auch kein Schmunzelhase
doch für den, dem es gefällt
werden Eier hingestellt
und der Hase mit dem Glöckchen
für die Herren bunte Söckchen
vielleicht gibt‘s ja noch ein Wunder
und man schenkt mir `nen Pullunder
und dazu ein Tennisshirt
weil‘s ja wieder wärmer wird.
Weiße Socken und Sandalen
da erkennt man den Westfalen
Mädels schaut, ich bin soweit,
es ist wieder Osterzeit.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.04.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
Erst als ein zweiter Mensch sterben muss, erkennen die Kommissare, worum es in dem Fall wirklich geht.

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