Anschi Wiegand

Die Botschaft des Galiläers

 
 
 
 
ich kann nicht verstehen
nicht akzeptieren
wie kannst du zulassen
Gott
wirklich Allmächtiger?
warum Krankheit
Trauer und Not
so vieler Unschuldiger
warum sogar
ließest du ihn sterben
deinen eigenen  Sohn
auf grausamste Art…
 
und doch
egal ob ich verstehe
egal wie fern du scheinst
Gott
dieser Galiläer
der dich Vater nennt
er brachte eine Botschaft
die ich verstehe
er war einer von uns
sprach von Frieden und Liebe
und nahm die Schuld
durch seinen Tod…
 
Sinn oder Unsinn
warum auf diese Art
spielt keine Rolle
Gott
alles ist möglich
alles unmöglich
wichtig ist was bleibt
Worte und Taten
Verstehen und Vergebung
Hoffnung und Liebe
und das Versprechen
von Auferstehung und Neubeginn…
 
 
© Angela Gabel, Karfreitag 2007
 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.04.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Wie das Meer ist unsere Liebe von Anschi Wiegand



Wir alle wünschen uns einen Menschen, der uns liebt, dem wir vertrauen können und der da ist, wenn wir ihn brauchen - und für den auch wir da sein wollen, wenn er uns braucht. Dieser Wunsch scheint für viele unerreichbar, fast schon eine Illusion, doch für manche von uns ist er Wirklichkeit geworden. An dieser Wirklichkeit müssen wir jedoch immer wieder neu arbeiten, damit sie uns erhalten bleibt. Dieses Büchlein soll den Leser mitnehmen auf eine dankbare Gedankenreise, die deutlich macht: es ist möglich, Hand in Hand durchs Leben zu gehen, wenn dies wirklich beide Partner wollen. Es nimmt mit in erlebte Gefühle, die Liebe spürbar werden lassen. Und wenn wir dieses Büchlein weiter geben, ist es ein kleines DANKE an die, denen es mit uns gemeinsam gelungen ist, Liebe Hand in Hand zu erfahren... (Angela Gabel)

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