Hans-Peter Zürcher

Wiesentau und feuchte Erde

Wiesentau und feuchte Erde
 
1. Mai 2007
 
Tau auf den Wiesen noch feucht die Erde
Die Vögel singen ihr Morgenlied
Der Morgen erwacht der Tag der Werde
 
Die letzten Sterne flimmern am Himmel
Ein Farbenspiel belebt das Firmament
 
Nur der verblassende Mond noch wacht
Die Sonne erklimmt leise den Horizont 
Leichter Wind bewegt die Zweige sacht
 
Ein zartes Liebeslied singt der Brunnen
In weitem tiefen Blau das Himmelszelt
 
Ein Duft weckt tief in uns Erinnerungen
An unsere Kindheit ach so fern
Auf Wanderschaft ein Lied wir sungen
 
Vom Mai und blühend Wiesengrund
Von großer Liebe Treu und Glauben
 
Verliebt in ein Mädchen hübsch und fein
Frisch wie Wiesentau und feuchte Erde
Aus früher Jugend wo mag es heut wohl sein
 
Älter sind wir geworden und auch weiser
Doch nun verstehen wir was die Liebe ist
 
Aus tiefster Seele und aus großem Herzen
Frisch wie Wiesentau und feuchte Erde
Kommt die Liebe brennend heiß wie Kerzen
 
Tau auf den Wiesen noch feucht die Erde
Die Vögel singen ihr Morgenlied
 
© 2007 Alle Rechte bei Hans-Peter  Zürcher

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Dieses Buch ist ein Teil meines Lebens, das ich schrieb, als ich gerade mein zweites Kind verloren hatte. Bis dahin war mir unbegreiflich, warum es gerade immer mich traf, dieses viele Pech und Unglück. Mir alles von der Seele zu schreiben, war eine große Erleichterung für mich, zu vergleichen mit einer Therapie. Es half mir einfach . In dem Moment , als ich alles Erlebte niederschrieb, durchlebte ich zwar alles noch einmal und es schmerzte, doch ich hatte mir alles von der Seele geschrieben und fühlte mich erleichtert. Genau dieses Gefühl, möchte ich an Leser heranbringen, die auch vom Pech verfolgt sind, damit sie sehen, das es trotzdem doch immer weiter geht im Leben. Ebenso möchte ich es an Menschen heranbringen, die nicht soviel Pech im Leben hatten, aber sich gar nicht mit anderen Sorgen von Fremden belasten wollen. Und wenn es nur ein einfaches Gespräch oder ein guter Rat ist, das hilft schon sehr viel.

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