Peter Prior

Teil - J - Gedanken

 
Gibt es einen uns noch unbekannten Trick für die Raumreise ?
Bisher lernten wir von der Natur, kupferten sozusagen ab.
Haben wir durch die Frösche schwimmen gelernt ?
Durch die Vögel das Fliegen?
Was können wir uns im All von der Natur abkupfern ?
Bekannte Raumkräfte (z.B. Gravitation...) nutzen.
Diese Fragen sind alle leicht zu beantworten, doch
die Geschwindigkeit ist immer noch zu gering,
die wir unter all den Aspekten erreichen können.
Das Problem ist natürlich nicht nur die Geschwindigkeit,
sondern natürlich tauchen auch Schwierigkeiten bei
solchen Geschwindigkeiten auf, wenn man sie denn
erreichen könnte. Aber mehr soll nicht gesagt werden,
um die gängige Diskussion zu verlassen. Fakt bleibt,
unser Radius ist und bleibt begrenzt, warum ?
 
Wir sind nicht intelligent, das ist unser Problem.
Ich mag zum Beispiel den Fachidioten.
Wir nutzen das Gehirn nicht nur organisch gesehen nicht in vollem Umfang,
sondern dämliche Informationen in unserem Kopf halten uns von erforderlichen
Gedankengängen zu der wir in der Lage sind ab. Natürlich ist es nicht beliebt
so zu reden, aber ich bin auf freiwilliger Basis bereit auf viele Informationen
zu verzichten, um meinen Kopf freizuhalten. Ich habe viele Telefon-Nummern
in meinem Kopf abgespeichert, viele die es schon lange nicht mehr gibt,
auch meine Geheimnummer der Bank, den Pin von dem usw. Vor Jahren
habe ich mir schon angewöhnt, da mir das Problem bewusst wurde, diese
dummen Zahlen aufzuschreiben und abzutippen, bloss um sie nicht in meinen
Speicher - Gehirnspeicher zu bekommen. So handhabe ich es auch mit anderen
Dingen, ich laufe regelrecht vor den "Informationen" davon, schaue kein Fernsehen,
lese selten Zeitung, Bücher schon lange nicht mehr, klar muss man seinen Weg
zuerst einmal finden, zuvor suchen, mögen und so weiter. Ich hätte diese Möglichkeit
gerne schon in jungen Jahren gehabt, selbst wenn ich viele Selbstverständlichkeiten
nicht erledigen könnte in meinem heutigen Leben, ich könnte an deren Stelle aber
andere Dinge erledigen, die mir nun stellenweise verhindert sind, da mein Arbeitsspeicher
belegt ist und ständig in meinen Augen nutzlose Daten und Informationen in meine Denk-
Vorgehensweise einschleust. Der Punkt ist, um es auf den Punkt zu bringen.
 
Wir brauchen kein einheitliches Bildungssystem, keine einheitliche Kultur, wir
brauchen eine Vielfalt, Vielfalt, Vielfalt. Wir brauchen viele, viele Schulen,
selbst Schulen mit nur insgesamt 15 Schüler, die ihren Weg gehen.
Ich benutze mal einen besetzten Begriff, um mich auszudrücken, er wird
natürlich ganz anders verwendet, aber sie werden mich nicht falsch verstehen.
Wir brauchen kleine Stämme sozusagen, die natürlich im Austausch sein könnten,
wie es sich eben ergibt, aber den Begriff den ich kurz neu nutzen möchte ist,
wir brauchen viele, viele "Sekten", Lebensgemeinschaften, klar brauchen wir
auch einheitlichen Schutz des Menschenlebens, aber ich kann ihnen an dieser
Stelle sagen, was ich mit mir selbst schon angestellt habe, ist gegen die
bekannten Menschenrechte ( Folter ), würde ich von Niemandem verlangen,
Niemandem wünschen oder zumuten, aber es war und ist stellenweise nötig,
sich in grausamen Umfang, im Kopf wohlgemerkt zu quälen. Sich fast verhungern
lassen, um Einfluss auf das Denken zu nehmen, um Ihnen ein Beispiel zu geben,
wie mein Weg schon war und immer noch ist. Es gibt Methoden, um das Denken
kurzfristig zu verändern, das müssen ja nicht immer Drogen sein. Früher gabe es
mal einen Lehrstuhl für Mystik, man konnte es studieren, direkt neber der Uni
war eine, ich benutze das alte Wort: Irrenanstalt. Weil einige nicht mehr in die
Normalität zurückfanden, kurzfristig und auch langfristig. Ein gefährlicher Weg,
eine sogenannte Gradwanderung. Wir brauchen in meinen Augen die Wieder-
belebung von solchen alten "Wissenschaften". Brauchen wir meine Forderung
in unserer Zeit ? Brauchen wir die Umsetzung ? Nun noch ein Wort für den Leser,
der mit meinen Gedanken nichts anfangen kann, ein Resultat meiner Vorgehensweise,
merken sie sich folgendes Wort, welches ich sehr umständlich mit diesem geschilderten
Weg in Erfahrung gebracht habe, kein Phantasiewort, vielleicht ein Halluzinationswort,
vielleicht aber ein Wort, welches aber wahr und sehr, sehr ursprünglich ist, vielleicht eine
grosse Reichweite hat.
 
HAKO bedeutet Freund.
 
 
Beachte ich schreibe in der Rubrik " Abstraktes " Unser Kopf ist mit Unsinn gefüllt.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.05.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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