Cornelia Wilkens

Reise in Unbekannte

 

Ich sehe einen Baum und ich gehe,
hinein in diesen und sehe,
viele Gänge die mich verwirren,
mir durch Türen teils den Weg versperren.

 

Es kommt mir vor wie ein Labyrinth,
ich fühle mich als wär ich wieder Kind.
Da ich schon so ´nen Traum mal hatte,
da kam ein Geist, es war ´ne Ratte.
Sie führte mich weiter unter die Erde,
ich hoffte auf die richtige Fährte.
Ich hatte Hunger, doch durfte nichts Essen.
Ich hatte Durst, das sollt ich vergessen.

 

Dann wenn du wach der Bauch dir schmerzt,
das sagte die Ratte zu mir sehr beherzt.
Dann gingen wir weiter immerzu,
ich spürte innerlich mehr und mehr Ruh.

 

Wir kamen in einen Raum hinein,
der kalt und dunkel, aber nur zum Schein.
Die Geister die ich nun was fragte,
waren freundlich, haben mich gut beraten.
Nun waren sie stumm was ich auch sagte,
sie wollten nichtmehr antworten und ich wagte,
den Weg zurück der war jetzt anders,
die Ratte rief zu mir "komm du kannst es".

 

Nach langem hinundher gerenne,
hatte die Ratte die richtige Antenne
und führte uns aus dem Untergrund heraus,
wir kamen nachoben, ich wußte nun genau,

 

wenn du dich auf den Wege machst,
such dir die Fragen richtig gut aus,
Sie werden nichtalle aufgeklärt,
Lebe dein Leben, dann machst nichts verkehrt.

 

By C. Wilkens

 

Liebe Leserinnen und Leser,
dieses Gedicht ist eine Art Geistreise, in der man all das wirklich tun kann wie es hier steht. Ich habe es bisher noch nicht absichtlich gemacht, jedoch ist es mir als Kind mal passiert.
Cornelia Wilkens, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.05.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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