René Marczynski

Bericht eines Augenzeugen

Von riesenhafter Figur
und mordlustiger Natur
So sind die Nephilim
Seit der Zeiten Anbeginn
 
Ihr Erscheinen überdeckt
Den Boden blutbefleckt
Vom Schwerte ihrer Hand
Zum Raub der Menschen Land 
 
Von Gier sind sie getrieben
Keiner ist über geblieben
Wo sie gestritten viele fielen
Brechen der Menschen Willen
 
Selbst Krieger wirken schwach
Werden Opfer ihrer Schmach
Sie sind nicht lebendig noch tot
Zerstören, bringen Angst und Not 
 
Unbeirrbar unmenschlich gemacht
Streitern nur ins Gesicht gelacht
Im Kampfe gegen eben diese
Hinterbleibt eine blutrote Wiese 
 
So sind die Nephilim, wer sie gesehen hat, kaum davon zu berichten im Stande ist, erstarrt und vor dem Tode stehend berichten die wenigen überlebenden Zeugen über die Macht und Grausamkeit der Dämonenwesen. 
 

Nephilim spielen eine bedeutende Rolle in dem Buch mit dessen Erschaffung ich beschäftigt bin. Sie sind dunkle Schattenwesen von hünenhafter Gestalt. Bringen über den Menschen Angst und Schrecken. Ein Nephilim vermag es mit 3 elitär ausgebildeten menschlichen Streitern aufzunehmen.René Marczynski, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.05.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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