Melanie Pawisa

Engelsleid

Heut Nacht hab ich von Engeln geträumt
Sie hatten goldenes Haar
Er sagte sie hätten nie versäumt
Zu weinen am Ende eines Jahr

Sie denken an das viele Leid
Die Schmerzen und die Trauer
Leise zieh ich an mein Kleid
Und renne in den Schauer

Verzweifelt japse ich nach Luft
Mein Herz bleibt einen Augenblick lang stehen
Ich finde mich wieder in einer Gruft
Meine Augen sind blind, ich kann nichts sehen

Furcht steigt auf in meinem Leibe
Tränen fließen über den Boden
Ich lehne mich an an einer Beige
Sehe mein Gesicht im Spiegel es ist verzogen

Nicht lange und ich werde wieder fliehen
In den tiefsten Wald den ich finde
Ich spüre Gottes Hand an mir vorbei ziehen
Ich möchte fliegen mit dem Winde

Dies ist mein aller erstes Gedicht ich schrieb es mit 13 oder 14. Ich dachte gern daran das es Gott geben könnte damit er mir helfen kann, er ist im gedicht der jenige der mir die geschichte der engel erzählt. Die Engel spiegel für mich die Streitereien meiner eltern da und wie weit ich auch weg lief meine verzweiflung wurde von jahr zu jahr größer. In diesem gedicht faste ich meine gefühle soweit es geht über diese zeit zusammen. Mit diesem gedicht ließ es sich dan für mich besser lebenMelanie Pawisa, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.07.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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