Ein Liebesbrief

Als ich den Strahl in Deinen Augen sah
wußte ich nicht,wie im Moment mir geschah.
War so sicher,hatte alles im Griff
aber es sank schon,mein Seelenschiff.

Ich sah in Deine Augen,unendlich tief
so tief es nur ging,im Bild Deines E-Mailbriefs.
Hörte Deine Seele als sie mich rief,in diesem Brief.
Stand mit ihm unter schattigen Bäumen,
mit sehenden Augen und hörend träumend.

Hörte wie der Wind durch sie Blätter raschte,
unsere Herzen unter den Bäumen tauschend.
Noch heute glaube ich zu fühlen den feinen Stich,
frage mich,warum empfand ich mich so tief auch ohne Dich.
Konntest nicht hören mein Rufen,ein endloses totes Suchen.

Wollte schreien,aber es kam kein Wort,
die geliebte Stimme,sie war verdorrt an einem fernen Ort.
Könnte doch jemand kommen der Herztränen hat,
zu begissen mein Herz,bis die Seele satt.

Treue,tief empfunden in meinem Herzen,
mir schon oft gebracht,jene endlosen Schmerzen.
Wollte oft schon aufgeben,tiefe schöne Gefühle.
Ich gab mir dennoch eine Chance,um zu finden meine Balance.
Es gibt trotz allem noch schöne Tage und eine neue Chance.

P.Alexander Lutze Trier d.18.03.2003

Ich glaube begriffen zu haben,was mir auch schon eine
liebe Mitautorin in e-stories gesagt hat.Süßen Stimmen
im Internet sollte man oder ich nicht unbedingt einen
so hohen Stellenwert einräumen.Meist oder oft sind es
Menschen die auf einer Suche sind,deren Ziel sie selbst nicht kennen.Ich habe trotzdem meinen Stand=
punkt,nähmlich das gerade e-stories keine Spielwiese
für unausgegorene,püpertäre seelische Sandkastensspiele ist.Sondern wir alle gehören zu einer Art Familie in e-stories,in der viele gemeinsame Ziele und Hoffnungen haben,in der Klein=
geisttum nichts zu suchen hat.Wie gesagt,es ist meine
persönliche Meinung und ich etwarte nicht,daß
irgendjemand mit ihr konform geht.Was ich erwarten kann,auch im Hinblick durch Informationen anderer
Autoren,das was ausgedrückt sollte bewertet werden
und niemand mit ein klein wenig Blick auf sein eigenes Auge sollte den Balken in dem des anderen
suchen oder den Moralisten spielen.Es ist ja auch so leicht ohne sein Gesicht zu zeigen und sich nicht der
Allegemeinheit stellen zu müssen.Es ist wie die "Liebe"im Intenet,jeder mich nicht ausgenommen,kann in der
realen Welt ein völlig andere Mensch sein.
Also warum nicht ein Miteinander,statt sich nur um zu
proffilieren den Schulmeister zu spielen,als etwas anderes sehe ich es auch nicht an.

LG,Alexander
Peter Alexander Lutze, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.03.2003. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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