Werner Gschwandtner

Engel aus dem Himmel

Es lebte einst ein Engel,
aus dem Himmelreich.
 
Er blickte oft zur Erde,
ein jeder Tag war gleich.
 
Konflikte standen oben,
Terror zog dahin.
 
Die Menschen fühlten nichts mehr,
nichts machte noch Sinn.
 
Der Engel weinte Tränen,
sie fielen bis zur Erd’.
 
Der Himmel zeigte Trauer,
verloren war der inner’ Wert.
 
Der Engel aus dem Himmel,
er ließ ein Lied erschall’n.
die Harfe erklang fröhlich,
sie erfüllte alle Hall’n.
 
Der Engel aus dem Himmel,
brachte die Weihnacht –
der Funke Hoffnung flammte auf,
ein Stern zog seine Wacht.
 
Der Engel sah den Wandel,
das Gute lebte auf.
 
Die Liebe zog hernieder,
der Erlöser wachte auf.
 
Zur Weihnacht soll man glauben,
an den wahren Geist der Zeit.
 
Besinnlich Andacht halten,
denn das Fest ist nicht mehr weit.
 
Und der Engel aus dem Himmel,
dankte fröhlich all’n.
« Merry Christmas wünsch’ ich vom Herzen,
und lasst das Böse fall’n. »

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„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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