Werner Gschwandtner

Fröhliches Glockenspiel

Kommt ihr Kinder, kommt herbei zu mir.
Hört die Mär die ich erzähl’.
 
Es war einmal zum Advent,
eine Glocke hell und rein.
Ihr klang rief die Menschen weit und breit,
niemand sollte mehr alleine sein.
 
Schneetreiben in den Straßen,
warme Feuer im Haus.
Glockenspiel nah und fern,
man wartet auf Santa Clause.
 
Der Stern erwacht,
er zieht des Nächten hin.
Führt drei Heilige herbei,
sie haben nur gutes im Sinn.
 
Glocken läuten, sie erklingen hell.
Rufen alle eiligst herbei.
Hirten kommen, Engel auch.
Seine Geburt machte die Erde frei.
 
Die Weihnacht, sie naht.
Fröhliches Glockenspiel erfreut die Nacht.
Das Christkind steigt herab,
schenkt der Welt Winterpracht.
 
Und die Glocke hell und rein,
spielt ihr Lied für jung und alt.
Ihr Fröhliches Glockenspiel ertönt,
ruft den Christbaum aus dem Wald.
 
Frohe Weihnacht überall,
gesegnet seit ihr all’.
Frohe Weihnacht euch all’n,
möge Schnee an Heilig Abend fall’n.
 
Hier endet die Mär, hört auf meine Geschicht’.
Erfreut euch am Glockenklang und vergesst ihn nicht.
Ihr Kinder geht nun heim,
Jesus wird stets an eurer Seite sein.

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„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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