Andrea Zelger

Wie gerne............

Wie gerne wäre ich

jetzt mit dir

irgendwo, ungestört, abseits des Alltags

unter dem freien Himmelszelt

auf einer duftenden Blumenwiese,

der Geruch von frischem Heu,

die Sonne lacht über uns

 

Wie gerne würde ich

dein Gesicht berühren,

deine Augen mit zärtlichen Küssen bedecken

mit den Fingerspitzen über deine Brust, deinen Bauch streicheln

den Weg zu deinen Lenden zu suchen………

 

Wie gerne würde ich

im Wissen um die wärmenden Sonnenstrahlen

dein Hemd öffnen, damit ich auch deinen Körper

mit meinen sanften Lippen liebkosen kann

 

Wie gerne würde ich

miterleben wollen,

wie sehr du diese Berührungen genießt

dich hingebungsvoll rekelst und zauberhaft lächelst

 

Wie gerne würde ich

deine Ungeduld spürend

meine Finger langsam an deinen Hosenbund führen

mit dem Zeigefinger entlang gleiten

 

Wie gerne würde ich

spüren wie deine Bauchdecke sich senkt

um mir „die“ Gelegenheit zu geben ein wenig tiefer zu streicheln

 

Wie gerne würde ich

mit meiner Zunge deinen Nabel umkreisen

während ich langsam deinen Gürtel,

den Knopf und den Reißverschluss öffne

 

Wie gerne würde ich

spüren, wie „er“ sich mir bereits entgegenstreckt

darauf drängt, endlich aus seinem Verlies zu dürfen

 

Wie gerne würde ich……….

 

jetzt – anstatt im Büro zu sitzen……………

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Andrea Zelger).
Der Beitrag wurde von Andrea Zelger auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.09.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  Andrea Zelger als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Zum Licht - Gedichte und Aphorismen von Huberti Jentsch



Vom Kinderlied

„Hänschen klein ging allein“

bis zu Schillers

„Freude schöner Götterfunken,Tochter aus Elysium“

haben Dichter ihre Gedanken und Gefühle niedergeschrieben und Komponisten die Texte in Töne verwandelt.

Hätten Schiller und Beethoven in ihrem ganzen Leben nur diese zwei Werke erschaffen, die Menschheit hätte sie nie vergessen und immer wieder dankbar dafür verehrt, sind es doch unsterbliche Geschenke aus dem Geiste einer höheren poetischen Welt geboren.

Was ist ein vollkommeneres Kunstwerk, die Rose im Garten oder das Gänseblümchen auf der grünen Frühlingsflur ?

Wer nicht nur mit den irdischen Augen zu sehen versteht, sondern auch mit den geistigen Augen, dem wird die Antwort nicht schwer fallen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Erotische Gedichte" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Andrea Zelger

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

9 Monate von Andrea Zelger (Liebesgedichte)
Atemberaubend von Birgit Lüers (Erotische Gedichte)
Oktobertage von Helga Edelsfeld (Natur)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen