Werner Gschwandtner

Sternenregen

Der Herbst weicht langsam
dem Winter bald,
buntes Laub weht es dahin.
 
Nebel steigt und Regen fällt,
Düsternis in aller Sinn.
 
Doch des Nächten,
Sternenregen – läutet ein
die Weihnachtszeit.
Und es fallen,
Sterne nieder – künden an
die große Freud´
 
Der Herbst er geht
der Winder kommt,
mir Schnee und Eis herbei.
 
Die Welt sie wandelt sich im Schein,
erst eins, dann zwei, dann drei.
 
Das vierte Licht es rückt schon nah.
es brennt für alle hier.
Die Verheißung, sie ist da.
Sie kommt auch zu dir und mir.
 
Denn des Nächten,
Sternenregen – rufen herbei
die frohen Leut´.
Ja es fallen,
Sterne nieder – schenken allen
echte Freud´.
 
Ein Brauch geschaff´n
doch beachte stets,
den wahren Sinn der Zeit.
 
Verlier´ dich nicht in schlechten Taten,
das bringt dir nur böses Leid.
 
Stimme ein in den Chor des Himmels,
singe laut in dieser Nacht.
Gedenke immer den wahren Herrn
und halte stets die heil´ge wacht.
 
Denn in dieser Zeit,
Sternenregen – klingt die
Weihnacht langsam ein.
Ja es fallen,
Sterne nieder – ganz allein´
zur Weihnachtszeit.

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