Brigitte Kemptner

Herbstgedanken

 
Herbstgedanken
 
Kaum ist der Sommer fortgegangen,
da zeigen sich die Nächte kühl.
Im Nebel scheint die Welt gefangen,
Natur zeigt uns ihr Wechselspiel.
 
Die Luft den Herbst wohl lässt erahnen,
die Kraft der Sonne bald erlischt,
Längst zogen Vögel ihre Bahnen,
das Herzblut sich mit Wehmut mischt.
 
Die Kälte kriecht über die Dielen,
 beharrlich in mein Haus hinein,
Und will der Wind mit Bäumen spielen,
lädt mancher Ast ihn dazu ein.
 
Am Abend schau ich in die Ferne,
die Dunkelheit misst jeden Raum.
Am Horizont funkeln die Sterne,
und träumen bald den Wintertraum.
 
 
 
 

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