Andrea G.

Die Zeit


Spielend auf der Straße sehe ich mich.
Ach ´´, was bin ich noch so klein , kaum im Rampenlicht.
Zu schnell vergeht die Zeit im Leben man wünscht sich
oft , man will alles geben.
Die Seele die in mir lebt zeigt mir meinen eigenen Weg.
Einmal hinauf und einmal hinab oft war es ganz schön knapp.
Zu nah war mir der Tod schon gekommen hab mir ein anders Leben vor genommen.
Das Leben genießen mit aller Wucht es gibt keinen der nach dir sucht.
Jahre sind vergangen ich schaue nicht gern zurück
denn nur wer nach vorne schaut begegnet mal dem Glück.
Nie aufgeben immer aufstehen nur so kannst du die andere Seite des Lebens sehen.
Die Zeit ist da um zu bedenken ob man auch alles richtig macht
warum hab ich bedenken? wer fragt den schon danach.
Ich lebe wie ich leben will kein Mensch kann mir das verbieten
wenn es dennoch Neider gibt dann fragt nach deren Leben.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.09.2007. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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»Ich werde ein Engerl für euch rufen. Das wird über euch wachen, wenn ihr beieinanderliegt. Und den Samen vom Hans in die Agnes pflanzen. Dann wird das hübsche Mädchen bald guter Hoffnung sein.« Mit einem Kind wollen das junge Bauernmädchen und ihr Geliebter ihre Heirat erzwingen. Aber die Beschwörung geht schief, ein dunkler Dämon erscheint und entführt Agnes in seine Welt. Doch statt Angst und Schrecken erfährt Agnes ein wildes Feuerwerk der Leidenschaft, denn ihr dämonischer Gebieter ist ein wahrer Meister des Liebesspiels. Mit dem festen Vorsatz, das Bauernmädchen für sich zu gewinnen, greift er zu allen Tricks der lustvollen Verführung, wobei ihm seine ausgeprägte dämonische Anatomie zugutekommt.

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