Astrid v.Knebel Doeberitz

Auf Gottes Zusagen vertrauen

 
 
 

Bin ich in Nöten

und die Angst kommt dazu,

könnte das den Glauben töten

in einem Nu?
 

Wie soll alles weitergehen?

Was wird mit meinem Leben geschehen?

Ist der Mensch ganz auf sich gestellt

in dieser oft so rücksichtslosen Welt?
 

„Warum lässt Gott das zu?“ fragt er

oder aber meint, Gott gäbe es nicht mehr.

Kurzsichtig ist beides gedacht,

denn Gott nie einen Fehler macht.
 

Wir können Gott nicht erfassen mit unserem Verstand,

hält er doch das ganze Weltall in seiner Hand.

Nichts ist ihm zu groß und nichts zu klein.

Weißt du’s noch nicht: Er will dein Helfer sein,

holt raus aus der Ich-Bezogenheit,

vom Dunkeln in die Helligkeit.
 

Jesus Christus sagt:

„Ich habe dafür gebetet, dass euer Glaube nicht aufhört“;

warum also bin ich manchmal so verstört?!

Nicht auf mich will ich weiterhin schauen,

sondern in allem auf seine Zusagen bauen.
 

Gottes Hilfe ist da,

ich sag zu seinen Wegen ja!
Denn:

Glauben heißt Vertrauen und ist mehr als Theorie.

doch wer nicht will, erkennt das leider nie.

 

 

                                                                                AvKD, 10/07

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